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Energie Wettingen
Fohrhölzlistrasse 11
5430 Wettingen, CH
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Energie Wettingen

Wärme für zu Hause

Wettingen 01

Gemeinsam mit ewz planen wir einen Wärmeverbund in Wettingen

Das Bedürfnis nach Wärme aus erneuerbarer Energie ist gross und wird in Zukunft stetig wachsen.

Der Einsatz klimaschonender Energieträger wird für die Standortattraktivität von Wettingen und Umgebung immer wichtiger. Deshalb haben wir mit dem Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) einen Kooperationsvertrag abgeschlossen und beginnen mit einer Machbarkeitsstudie für einen grossen Wärmeverbund in Wettingen. Ziel ist es, den CO2-Ausstoss der Heizungen in der Gemeinde auf ein Minimum zu reduzieren.

Die Idee eines Wärmeverbunds ist schnell erklärt: Dabei werden viele Liegenschaften über eine zentrale Erzeugungsanlage mit Wärme versorgt. Statt also in jedem Gebäude eine eigene Heizung zu betreiben, wird an einem geeigneten Standort eine Heizzentrale erstellt. Die produzierte Wärme wird über ein Rohrleitungsnetz zu den einzelnen Liegenschaften geführt, wo sie direkt in den Heizkreislauf gelangt. Für die angeschlossenen Liegenschaften bietet Heizen in einem Wärmeverbund ein hohes Mass an Einfachheit und Komfort. Brennstofflieferung und Wartung der Anlage werden zentral organisiert. Heizkosten sind planbar und unabhängig von Schwankungen globaler Öl- oder Gaspreise. Der Anschluss an den Wärmeverbund ist zudem platzsparend und benötigt nur geringfügige bauliche Massnahmen. Zu guter Letzt ist das Heizen in einem Wärmeverbund nicht nur kostengünstig, die eigene Heizung ist auch Teil einer effizienten, nachhaltigen und umweltfreundlichen Heizlösung.

Als Energieträger für den Wettinger Wärmeverbund stehen eine Kombination von Holz und Tiefengrundwasser im Fokus. Der Einsatz solcher erneuerbaren Energien verursacht kaum wärmebedingte CO2-Emissionen. So kann der CO2-Ausstoss im Vergleich zu Gas- oder Ölheizungen deutlich reduziert werden.

Welche Gebiete angeschlossen werden können und welche erneuerbaren Energien schlussendlich zum Einsatz kommen, ist Teil der aktuellen Machbarkeitsstudie.

Erste Ergebnisse werden bis Sommer 2022 erwartet.

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